Schlagwort: Familie

Bildung Familie Piraten Schule

Wesel und die Bildung und Teilhabe (23. Mai 2014)

Wir stehen zwei Tage vor den Wahlen des Bürgermeisters und des Stadtrats und die Parteigranden überschlagen sich mit Pressemeldungen und Terminen bei Firmen, auf Bauernhöfen und allen möglichen Festen.
Publizität ist in diesen Wochen Trumpf. Bekanntheit ist wichtig. Hauptsache, man steht in der Zeitung und zeigt sich als Kümmerer. Nach den Wahlen kann man dann wieder zur Normalität übergehen.

Wir Piraten spielen dieses eigentlich armselige Spiel mit; ja, wir müssen es mitspielen.
Im Gegensatz zu den Parteien, die die letzten Jahre im Weseler Rat die Weseler Politik (mit-) bestimmt haben und die sich Vertrauen erarbeiten konnten oder auch nicht, müssen wir Piraten um Vertrauen und um Vetrauensvorschuss werben.
Wir können nicht auf unsere Handlungen der letzten Jahre im Rat der Stadt verweisen. Wir müssen ja erst einmal in den Rat kommen, um unsere guten Ideen für Wesel einbringen und wirken lassen zu können.
CDU, SPD, FDP, DIE GRÜNEN und

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Piraten fordern zwei Jokertage für alle Schüler (9. Mai 2014)

Piraten fordern zwei Jokertage für alle Schüler

Alle Arbeitnehmer können über ihre Urlaubstage relativ frei verfügen. Schüler aber nicht!

Monika Pieper, schulpolitische Sprecherin der Piratenfraktion fordert: “Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit bekommen, auch ohne die Benennung von Gründen vom Unterricht befreit zu werden. Dafür sollen ihnen 2 Jokertage im Jahr zur Verfügung stehen. Jokertage geben Familien mit Schulkindern mehr Freiraum zur Gestaltung des Familienlebens und ermöglichen eine größere Flexibilität bei der Planung persönlicher Angelegenheiten.

Der Weseler Pirat und Fachsprecher Bildungspolitik Manfred Schramm dazu: “Wir kennen alle aus unserer Schulzeit Situationen, in denen man den wahren Grund des Fehlens nicht nenne

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Christian Lindner spricht Gesamtschulen Leistung ab (6. Mai 2014)

In seiner heutigen Pressemeldung spricht Christian Lindner (FDP) den Gesamtschulen und damit den Gesamtschülern die Leistungsorientiertheit ab.

Im Zuge der aktuellen G8/G9-Debatte, die auch im Landtag NRW geführt wird, formuliert Herr Lindner:

„Die aktuelle Debatte um G8 zeigt, dass das Gymnasium in den letzten vier Jahren von Rot-Grün vernachlässigt worden ist. Das Gymnasium braucht bessere Förderbedingungen, damit G8 in der Praxis endlich funktioniert.
Für die FDP ist aber klar, dass das Gymnasium besondere Leistungsanforderungen stellt und keine Gesamtschule werden darf. An einer Schulform muss das Prinzip `Fördern und Fordern´ praktiziert werden, wenn unsere Gesellschaft ihren Wohlstand verteidigen will.
Es ist bedauerlich, dass die CDU und Armin Laschet ihre Positionen zu G8 nahezu täglich ändern: mal dafür, mal dagegen. Die Union ist schulpolitisch noch auf dem Linkskurs, den sie mit der Unterstützung des rot-grünen Schulkonsenses e

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G8 oder G9 – wir sagen JA! (2. Mai 2014)

Ein Beitrag von Monika Pieper, MdL der Piratenpartei:

Die Frage, ob Schüler/innen am Gymnasium in 8 oder 9 Jahren zum Abitur geführt werden sollen, erhitzt weiterhin die Gemüter vieler Schüler, Eltern und Lehrer. An einem „Runden Tisch“ soll nun erneut darüber debattiert werden, ob es zurück zum G9 gehen soll, oder wie man unter Beibehaltung von G8 die Schüler so entlasten kann, dass Schule nicht zum alleinigen Lebensinhalt für viele Betroffenen wird. Diese Diskussion wird zurzeit nicht nur in NRW, sondern in mehreren Bundesländern geführt, zum Teil nicht nur ideologisch, sondern auch sehr emotional und nicht sehr differenziert.

Schüler und Eltern beklagen, dass durch die Einführung von G8 kaum noch Zeit für außerschulische Interessen und Hobbys bleibt. Der Leistungsdruck ist erheblich gestiegen und viele Schüler müssen mehr arbeiten, als von erwachsenen Arbeitnehmern erwartet wird. Dies ausgerechnet in einem wichtigen Lebensabschnitt, in dem Jugend